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1 (Lesen)

Aufgabe 1

Fragen1-5

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken!

Wählen Sie Teile der Sätze aus den vorgegebenen Varianten (A-G), die in die Lücken 1-5 passen.

Es gibt nur eine richtige Lösung.

Ein Satz am Anfang ist ein Beispiel (0)

 

A elektrische Nachrichten

B und einer Tastatur

C als Informationsmedium nutzen

D seine eigene Internet-Seite

E über das Internet

F auf die Entwicklung der Stadt

G des Computers in allen Bereichen

 

Computer und Internet.   Der Computer besteht aus einer Rechnereinheit mit internem Speicher, einem Bildschirmgerät(0) B . Weitwelt können etwa 600 Millionen Computer (1)___versenden und empfangen , jeder davon hat einen persönlichen Briefkasten. Die Anwendungsmöglichkeiten (2)___ der Wissenschaft, der Industrie und Technik sind unbegrenzt. Das Internet lässt sich (3)___. Millionen Menschen gehen regelmaβig online. Sie lesen Nachrichten, hören Radiosender aus aller Welt oder schauen sich exotische Fernsehprogramme an. Viele PC-Nutzer haben Zugang zum Internet. Der Internet-Anschluss ist nicht besonders teuer und es ist gar nicht schwer, auch (4)___ zu eröffnen. Über Telefonleitungen schickt der Computer des Absenders eine E-Mail an seinen Provider - das Postamt. Dieser Provider versendet die E-Mail (5)___ weiter und schon ist sie unterwegs - über der Erde oder unterirdisch.

 

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Aufgabe 2

Fragen 6-10

  • Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6-10). Entscheiden Sie: Welche Lösung A,B,C,D ist richtig?
  • Es gibt nur eine richtige Lösung.

 

Eine Stadt im Zentum von Deutschland und Europa Ab dem 15. Jahrhundert fand in Frankfurt die Buchmesse statt.Buchhändler aus ganz Europa stellten ihre Bücher aus, die in Fässern nach Frankfurt transportiert wurden. Nach dem Dreißigjährigen Krieg setzte sich die Leipziger Buchmesse gegen die in Frankfurt durch. Später entwickelte sich die Buchmesse in Frankfurt allmählich zu der größten in der Welt. Einmal jährlich kommen im Oktober Aussteller und Besucher aus der ganzen Welt für eine Woche zur Buchmesse nach Frankfurt.   Großen Einfluß auf die Entwicklung der Stadt hatten Handel, Messen, die Börse und Banken. Die Deutsche Bundesbank und Die Europäische Zentralbank haben ihren Hauptsitz in Frankfurt. Frankfurt ist die Stadt der Superlative, außer den etwa 300 Banken gibt es noch zahlreiche Werbeagenturen, verschiedene Verlagsredaktionen, Fernseh- und Radiosender. Außerdem ist sie die reichste Stadt Europas und die älteste Zeitungsstadt der Welt. Frankfurt am Main ist die größte Stadt im Bundesland Hessen und die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Seit 1220 war sie freie Reichsstadt. Hier wurden die deutschen Könige gewählt und die deutschen Kaiser gekrönt. Schon im frühen Mittelalter war die Stadt wegen ihrer zentralen Lage in Europa ein wichtiger Handelsplatz und durch seine Messen und die Buchmesse weltbekannt. Bis heute ist Frankfurt ein Hauptknotenpunkt für den Land, -Wasser -und Luftverkehr.   Der Messeturm wurde 1990 erbaut und war damals mit seinen 256 m Höhe das höchste Gebäude Europas. Inzwischen gehört er zu den Wahrzeichen Frankfurts. Jedes Jahr zur Buchmesse verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Friedenspreis in der Paulskirche. Im 1848 verabschiedete die erste Nationalversammlung in der Paulskirche die erste deutsche Verfassung. Seine berühmte Skyline verdankt Frankfurt den vielen Wolkenkratzen vor allem großer Banken.   Der prächtige Bau der Börsen mit der Kuppel aus Eisen und Glas wurde 1879 im Stil der italienischen Hochrenaissanse erbaut. Über den Eisernen Steg gelangen Sie auf das andere Mainufer. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Altstadt und die Skyline. Am Museumufer haben Sie die Qual der Wahl zwischen sieben Museen, die in prächtigen Villen oder Patrizierhäusern ihre Kunstschätze präsentieren.

 



6. Jährlich kommen im Oktober Aussteller aus der ganzen Welt zur Buchmesse .

A. nach Frankfurt

B. zweimal im Jahr

C. für zwei Wochen

D. die Bücher wurden in Frankfurt geschrieben

 

7. Großen Einfluß auf die Entwicklung der Stadt hatten die Börse und Banken

A. Großen Einfluß auf die Entwicklung der Stadt hatte die Landwirtschaft

B. Die Deutsche Bundesbank hat den Hauptsitz in Frankfurt.

C. Frankfurt ist die gröste Stadt Europas

D. Frankfurt hat viele Stadien

8. Frankfurt am Main ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands.

A. Frankfurt ist an der Grenze zu Österreich gelegen

B. Die Stadt ist durch chemische Industrie weltbekannt.

C. Frankfurt am Main ist die größte Stadt im Bundesland Bayern.

D. Frankfurt am Main ist die größte Stadt im Bundesland Hessen

9. Der Messeturm gehört zu den Wahrzeichen Frankfurts.

A. Jedes Jahr verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Diplom.

B. Im 1848 verabschiedete die Nationalversammlung in der Paulskirche die erste deutsche Nationalhymne.

C. Der Messeturm war damals mit seinen 256 m Höhe das höchste Gebäude Europas.

D. Zur Buchmesse verleiht Deutsche Bank den Friedenspreis.

10. Am Museumufer gibt es sieben Museen.

A. Am Ufer sind Schiffe festgemacht.

B. Über den Eisernen Steg gelangen Sie auf das andere Ufer des Flusses Oder.

C. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Fabriken.

D. In den prächtigen Villen sind Kunstschätze vorgestellt.

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Aufgabe 3

Fragen 11-25

  • Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken!
  • Wählen Sie das Wort(A,B,C oder D), das in die Lücke passt.
  • Es gibt nur eine richtige Lösung.
  • Ein Satz am Anfang ist ein Beispiel (0)
Berner Münster Die Schweiz ist ein Bergland im südlichen Teil Mitteleuropas. Die größten und gleichzeitig wichtigsten Städte der(0)__A__ sind Genf, Basel, Zürich. Das Berner Münster ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der(11) _______. Es wurde im Stil der Gotik im 15. Jahrhundert(12)______. Der Turm wurde 1521 auf der Höhe des untern Achtecks (knapp 61 Meter) unterbrochen und erst von 1889 bis 1893 zur endgültigen Höhe von gut 100 Meter vollendet, was ihn zum höchsten Kirchturm der Schweiz macht. Dabei wurde nicht der Berner Sandstein, sondern der verwitterungsbeständigere Obernkirchener Sandstein aus Niedesachsen in Deutschland(13) _____. Bis März 2007 wohnte im Münster ein Turmwächter; bis weit ins 20. Jahrhundert hinein hatte er die Aufgabe, Brände zu melden. 254 steinerne Stufen führen spiralförmig(14) _____ Turmgalerie in etwa 50 Meter Höhe und weitere 90 Stufen zur zweiten Galerie auf 64 Meter, die dem Publikum ebenfalls zugänglich ist. Herr Probst (15)___________Turmwächter im Berner Münster. Er und seine Frau(16)____________14 Jahre in einem Turm gewohnt. Die Wohnung (17)_________etwa auf 50 Metern Höhe und sehr groß. Sie(18)____________eine Küche, ein Arbeitszimmer und ein Wohnzimmer. Vom Wohnzimmer aus haben sie die Berner Alpen (19)__________.Herr Probst hat den Touristen Eintrittskarten(20)_____________und ihnen etwas über die Geschichte des Münsters und über Bern (21)___________.Etwa 7000 Touristen haben das Münster (22)____________und sind auf den Turm(23)_______.Vor ein paar Jahren ist Herr Probst in Pension(24)__________.Er und seine Frau haben den Turm aber nicht (25)___________.

 

  A B C D
Schweiz Deutschland Österreich Luxemburg
zuerbaut erbaut baute bauen
verwandte verwenden verwendet zu verwenden
als erst zu eins zu erst zur ersten
war bist sind seid
hat haben habt habe
sind bist war haben
hatten war sind habe
sehen sah sieht gesehen
verkaufen kaufte verkauft verkaufe
erzählen erzähle erzählt erzählst
besuchen besucht besuche besuchst
gestiegen steigen steigst steige
geht gegangen gehe gehst
vergaß vergiß vergesse vergessen

2 (Grammatik)

,B, D, .

1.Hast du einen Wunsch, zu mir wieder... ?

a) kommen c)zu kommen

b) gekommen d)gekommt

2. Der Sohn versprach dem Vater, ehrlich ....

a) sein c)sind

b) zu sein d)bist

3. Kannst du hier länger... ?

a) bleiben c)zu bleiben

b) geblieben d)gebleibt

4. Wir fahren im Sommer ans Meer, um ....?

a) gebadet c)baden

b) zu baden d)badete

5. Wann ... Sie gestern nach Hause gekommen?

a) eid c)bist

b) sind d)ist

6. Ich ... meine Bücher auf das Regal gestellt.

a) haben c)hast

b) habe d)habt

7. Er... in den Garten und... dort Schach.

a) gehen und spiele c)ging und spielt

b) ging und spielte d)geht und spielte

8. Das kleine Mädchen ... auf dem Stadion Schlittschuh.

a) lief c)lieft

b) laufen d)läuft

9. Die Werke von Johann Wolfgang von Goethe ... in viele Sprachen ....

a) wird ... übersetzen c)werden ... übersetzte

b) werden ... übersetzt d)werde übersetzte

10. Kathrins kleine Schwester hängt ständig am Telefon. Gestern hat sie zwei Stunden mit ihren Freunden....

a) telefoniert c)getelefoniert

b) telefonierte d)getelefoniere

11. Moritz, ich habe nicht.... daß du dich für Sport interessierst.

a) gewissen c)geweisst

b) gewußt d)gewussen

12. Setz dich doch, Frank! - Nein, danke jetzt gehen.

a) ich muß c) es ist wichtig

b) ich werden d)ich wollen

13. Der Fahrradfahrer ist leicht verletzt. Er ... ins Krankenhaus gebracht.

a) werde c)werden

b) wird d)wirst

14 . Thema des Films war eine Romanze zwischen einem französischen Mädchen und aus Deutschland.

a) einen Junge c)einem Jungen

b) eines Junge d)einem Junge

15. Sonja hat eine Drei bekommen, aber sie hat ... Fehler gemacht.

a) keinen c)keines

b) kein d)keiner

16. Olena hat ein gutes Zeugnis. Sie freut sich über die ... Noten.

a)gut c)guten

b)gute d)guter

17. Meine Freunde wohnen in einem Einfamilienhaus Stadtrand von Köln.

a)bei den c)auf dem

b)am d)neben dem

18. Meine Freundin weiß noch nicht, sie mit der Gruppe nach Düsseldorf fahren darf.

a)daß c)wem

b)wer d)wessen

19. In Bayern gibt es viele Schlösser.

a) schön alt c)schönen alten

b) schöne alte d)schöner alter

20. Matthias fährt morgen in die Berge. Aber er weiß immer noch nicht, er mitnehmen muß.

a) was c)das

b) daß d)ob

21. Sagen Sie mal, wie haben Sie ... Zimmer eingerichtet?

a) Ihr c)ihre

b) dein d)euer

22. Sag mal, mit wieviel Jahren ist ... Bruder Arzt geworden?

a)Deine c)seine

b)dein d)Sein

23.Sagt mal, sind Erfolge groß?

a) sein c) eure

b) Ihre d) Seine

24.Kann er sagen, wann Sohn in den Kindergarten geht?

a) deine c) Seine

b) sein d) Ihre

25.Kann sie sagen, wann Tochter die Schule besucht?

a) dein c)ihre

b) sein d) Ihr

26. Gehst du mit uns in Park?

a) das c) das

b)den d) die

3 (Schreiben)

( 5-6 ), ,

1. Welche Industriezweige gehören zu den wichtigsten in der Ukraine?

2. Welche Rechte und Pflichten hat die deutsche Bundesbank?

3. Was ist für das gesamte Wirtschaftssystem der BRD typisch?

 


()

1,2

Lesen Grammatik
1. a 16. b 1. c 16. c
2. g 17. c 2. b 17. b
3. c 18. a 3. a 18. a
4. d 19. d 4. b 19. b
5. e 20. c 5. b 20. a
6. a 21. c 6. b 21. a
7. b 22. b 7. b 22. b
8.d 23. a 8. a 23. c
9. c 24.b 9. b 24. b
10. d 25.d 10. a 25. c
11. a   11. b 26. b
12. b   12. a 27. c
13. c   13. b 28. b
14. d   14. c 29. c
15. a   15. a 30. b

3

1. In der verarbeitenden Industrie sind besonders metallintesive Zweige entwickelt, vor allem der Scwermachinenbau. In den Werken der östlichen Region werden Ausrüstungen für Bergbauindustrie, Erdöl- und Gasförderung produziert. Der weitere Schwerpunkt ist der Transportmaschinenbau. In den westlichen und nördlichen Teilen des Landes ist vorwiegend Leichtindustrie entwickelt.
2.Die Bundesbank hat das alleinige Recht, Banknoten auszugeben. Sie regelt den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft und sorgt für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland.
3.Das Wirtschaftssystem im Land hat sich zu einer sozialen marktwirtschaftlichen Ordnung mit globaler Steuerung des Wirtschaftsablaufs entwickelt. Es verbindet die freie Initiative des Einzelnen mit den Grundsätzen des sozialen Fortschritts.

 

 


( )

1

1 3 , : , . , . , . / / . . . , , .

1

Questions 1-5

Dans le texte suivant cinq expressions ont été supprimées.

Vous devez retrouver chacune delles parmi les sept expressions A à G proposées.

Pour chaque question 1 à 5 cochez lexpression A à G la plus appropriée.

Un monde à gagner pour la France Faire face aux pays émergents. Cette exigence de réactivité est dautant plus indispensable que les pays émergents (lInde, le Brésil, la Russie, la Chine) ont su 1 _________ et se sont fait une réelle place dans la cour des grands. Devenus des exportateurs conquérants, ils forcent les puissances occidentales à se mettre au diapason. En accumulant des devises et en arborant des technologies toujours plus performantes, 2________ saffichent comme des références en matière de modernité. Mais ces modèles de croissance exponentielle peuvent susciter des inquiétudes, notamment sur le plan social ou environnemental. Le respect du développement durable est une exigence quil ne faut pas perdre de vue, doù la nécessité 3 _______. Dautant que lentrelacement des économies génère de nombreux autres dysfonctionnements. Autre dommage majeur lié à la globalisation: le nombre croissant des laissés pour compte. Afin que la mondialisation se réalise 4 ________, lONU a mis en place des programmes de solidarité. Par ailleurs, pour garantir une protection sociale de qualité, plusieurs structures se sont spécialisées dans la prévoyance, afin de favoriser le dialogue social. Les valeurs de solidarité et de partage émergent, et les entreprises sattachent à être davantage fair play pour pallier les déficiences liées au capitalisme effrené. Toutefois, de nombreux progrès restent 5________. Lavenir de la planète dépend de la capacité des pouvoirs publics et des institutions internationales à encadrer de manière à la fois souple mais ferme laccélération du processus de mondialisation.

 

A dun encadrement strict

B ces étoiles montantes

C tirer leur épingle du jeu

D le plus harmonieusement possible

E il faut plutôt

F à faire en manière de régulation

G qui en sont victims

 

2

Questions 6-10

Prenez connaissance du texte suivant.

Pour chaque question 6 à 10 cochez la réponse A, B, C ou D qui vous paraît exacte.

Le Web simplifie les relations entre les êtres humains, abolit les distances et les hiérarchies. Nul ne songerait désormais à le contester: le Web est un formidable outil de communication qui simplifie les relations et stimule la création et la diversité dans tous les domaines. Ce mouvement sest amplifié avec lémergence récente du Web 2.0 qui , plus quune technologie peut se définir comme un concept de mise en commun dinformations. Il sincarne dans des applications comme Second Life, les blogs ou encore lenciclopédie ouverte Wikipedia. Le web rend les gens plus créatifs. De plus, la mondialisation a provoqué lémergence dun nouveau type de culture en éliminant les contraintes géographiques; Les internautes peuvent se regrouper en fonction de leurs centres dintérêt, de leurs affinités intellectuelles, via lémergence de communautés virtuelles. Cest un nouveau modèle économique qui se met ainsi en place. Chacun peut être à la fois créateur, émetteur, et récepteur de contenus. Mais qui dit nouvelle économie dit cadre législatif. Certes, le droit sy applique, comme ailleurs. La CNIL existe depuis 1978, la LEN (Loi sur lEconomie Numérique) a été votée en 2004 et il faut aussi compter maintenant avec la DADVSI (loi sur les droits dauteur et droits voisins). Mais la question de la propriété intellectuelle est loin dêtre réglée. Respecter la propriété intellectuelle, cest respecter lartiste. Comment? Avant tout par la technologie, via un filtrage au niveau des serveurs. Internet est un nouveau cosme, avec une flore, une faune, de la symbiose, de la parasitose Pour lopinion publique, le modèle économique du Web passe aussi par la gratuité. La gratuité, cest le vol! Certes, Internet permet de télécharger de la musique, des films, voire des livres, sans laccord de leurs auteurs, sans que producteurs ou éditeurs soient rémunérés. Il faut imaginer des sites payants accessibles, des modèles publicitaires alternatifs. La gratuité des informations pose des questions. De fait, il faut être capable dune certaine maturité, dun minimum dobjectivité pour ne pas se lasser happer par les canulars du Web. Les blogs et les sites personnels peuvent, certes, délivrer un point de vue différent de celui des journaux officiels.

 

6. Quel est le thème de ce document?

A Le Web rend les gens plus créatifs.

B Les blogs et les sites personnels peuvent délivrer un point de vue différent de celui des journaux officiels.

C Le Web reste un espace potentiel de cybercriminalité.

D Le Web, une règle du jeu pour tous.

 

7. Entre qui le Web simplifie-t-il les relations?

A entre les êtres humains

B entre les théâtres

C entre les gouvernements

D entre les étudiants

 





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