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Дисциплины:






Die Werke von Goethe



Von zwei oder mehreren Namen einer Person bekommt nur der letzte die Genitivendung:

Friedrich Schillers Balladen.

Die Orts- und Ländernamen weiblichen und männlichen Geschlechts, die Namen der Berge, Flüsse, Seen u.a. werden mit dem Artikel gebraucht und daher wie Gattungsnamen dekliniert:

Die Landschaften der Ukraine,

Den Rhein entlang,

Im Kaukasus,

auf der Krim …

 

 

SUFFIXE DER SUBSTANTIVE

m f n
-er -in -chen
-ler -ung -lein
-ner -heit -um
-el -keit -ment
-ling -schaft -al
-ist -ei Substantive
-ant -ie mit dem
-ent -ik Präfix ge-
-et -ion und dem
-eur -tion Suffix -(d)e
-ier -tät (das Gebäude,
-är -ur das Gemüse).
-or    
-ismus    
Substantivierte Substantivierte Substantivierte
Verbalstämme Grundzahlwörter Infinitive
(der Lauf - laufen) (die Eins, (das Leben,
  die Zwei) das Lesen)

PLURALBILDUNG DER SUBSTANTIVE

 

Die deutsche Sprache kennt den Singular und den Plural. Die meisten Substantive werden sowohl im Singular als auch im Plural gebraucht. Manche jedoch stehen nur im Singular, andere nur im Plural. Keine Pluralform haben die Stoffnamen und die Abstrakta: die Milch, das Silber, die Kälte; man nennt sie SINGULARETANTUM. Substantive, die nur in Plural gebraucht werden, nennt man PLURALETANTUM: die Eltern, die Ferien, die Geschwister, die Leute.

Im Deutschen gibt es fünf Arten der Pluralbildung:

1) mit dem Suffix -e (mit bzw. ohne Umlaut),

2) mit dem Suffix -(e)n (ohne Umlaut),

3) mit dem Suffix -er (mit Umlaut),

4) ohne Pluralsuffix (mit bzw. ohne Umlaut),

5) mit dem Suffix -s (ohne Umlaut),

 

I.

a) Das Suffix -e ist für die Maskulina typisch:

der Stuhl - die Stühle,

der Arzt - die Ärzte,

der Tag - die Tage,

Der Monat - die Monate.

Dabei bekommen die einsilbigen Maskulina in der Regel den Umlaut, die mehrsilbigen Fremdwörter aber keinen Umlaut (der Dekan - die Dekane).

b) Zum 1. Pluraltyp gehören auch viele Neutra. Sie bekommen keinen Umlaut:

Das Jahr - die Jahre,

Das Gedicht - die Gedichte.

c) Das Suffix -e (mit Umlaut) erhält auch eine Gruppe von einsilbigen Feminina:

die Bank - die Bänke,



die Stadt - die Städte.

 

II.

a) Der 2. Pluraltyp ist für die Feminina charakteristisch. Dazu gehören alle mehrsilbigen und die meisten einsilbigen Feminina:

Die Zeitung - die Zeitungen,

Die Schwester - die Schwestern,





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